Sie können ab sofort wieder alle unsere Angebote in Anspruch nehmen!

Frauenberatungsstelle und Frauenberufszentrum Oberpullendorf wurden den aktuellen Schutzmaßnahmen angepasst und sind für Ihre Anliegen erreichbar!

 

Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus (COVID-19) in der Beratung

 

Tragen Sie eine Mund-Nasen-Schutz-Maske!

Bei Betreten der Beratungsstelle und während des Wartens auf den Termin ist in jedem Fall die MNS-Maske zu tragen.

Über das allfällige Ablegen der MNS-Maske während des Beratungsgesprächs vereinbaren Sie sich bitte mit Ihrer Beraterin.

Kommen Sie pünktlich zu Ihrem Termin!

Bitte betreten Sie die Beratungsstelle erst unmittelbar vor Ihrem vereinbarten Termin. Der Wartebereich kann nur sehr kurz genutzt werden, um die Einhaltung der Abstandsregeln sicher zu stellen.

Waschen Sie Ihre Hände!

Reinigen Sie bitte bei Betreten der Beratungsstelle Ihre Hände gründlich mit dem bereitgestellten Desinfektionsmittel.

Halten Sie Distanz!

Halten Sie einen Abstand von einem Meter zwischen sich und allen anderen Personen, im Falle des Ablegens der MNS-Maske während der Beratung beträgt der Mindestabstand zwei Meter.

Verzichten Sie auf das Händeschütteln! Bitte verwenden Sie allenfalls alternative Formen der Begrüßung, wie z.B. Kopfnicken, leichte Verbeugung oder Ihre eigene kreative Form

Achten Sie auf Ihre Atemhygiene! Halten Sie beim Husten oder Niesen Mund und Nase mit gebeugtem Ellbogen oder einem Taschentuch bedeckt und entsorgen Sie dieses sofort!

Wenn Sie Symptome aufweisen oder befürchten erkrankt zu sein, dürfen Sie die Beratungsstelle nicht betreten! Rufen Sie in diesem Fall bitte 1450 an.

 

Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr

stehen wir zur Terminvereinbarung zur Verfügung!

(Bitte sprechen Sie auf den Anrufbeantworter, wir rufen Sie zurück!)

 

Frauenberatungsstelle Tel: 02612/42905 Email: office@frauen-op.at

Frauenberufszentrum Tel: 02612/42790 Email: sabrina.tiewald@frauen-op.at
 
 
 

 

Alle unsere Mitarbeiterinnen sind für Sie da!

 

Der DAFF – Dachverband bgld. Frauen-, Mädchen- und Familienberatungsstellen ist per Email erreichbar unter information@frauendachverband.at

 

 

Wenn Sie von Gewalt betroffen sind, finden Sie auch Hilfe unter:

* 24 Stunden Frauenhelpline: 0800 222 555

* Notrufnummer der Polizei: 133

To top

Integrationsministerin Susanne Raab und ÖIF stellen wichtige Infos zu Verhaltensregeln in Fremdsprachen bereit:

 

Mehrsprachige Informationen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) können auf ÖIF-Website kostenlos heruntergeladen werden (Wien/OTS)

 

Im Auftrag von Integrationsministerin Susanne Raab hat der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) Informationen in 11 Fremdsprachen zur Eindämmung des Coronavirus (COVID-19) veröffentlicht.

 

Die Unterlagen mit den wichtigsten Hygiene- und Verhaltensregeln stehen auf der ÖIF-Website zum kostenlosen Download zur Verfügung. Es handelt sich dabei um offizielle Informationsblätter des Bundesministeriums für Inneres (BMI) und des Bundesministeriums für Gesundheit, Soziales, Pflege und Konsumentenschutz (BMGSPK) sowie der Österreichischen Apothekerkammer (ÖAK).

 

Diese wurden durch den ÖIF bisher in 11 Fremdsprachen übersetzt übersetzt, um Migrant/innen mit mangelnden Deutschkenntnissen über die wichtigsten Maßnahmen zum Umgang mit dem Coronavirus zu informieren. Integrationsministerin Susanne Raab betont: „Es ist sehr wichtig, dass alle in Österreich lebenden Menschen die Informationen durch die Bundesregierung rund um das Coronavirus lückenlos verstehen. Daher stellen wir die Mitteilungen neben Deutsch auch in zahlreichen weiteren Sprachen zur Verfügung.

 

Die Informationen werden laufend ergänzt und aktualisiert. Jeder muss nun seinen Beitrag leisten, um die Ausbreitung des Coronavirus rasch einzudämmen.“

Bisher Informationen in 11 Fremdsprachen, weitere Sprachen folgen

Die Informationsblätter sind derzeit in folgenden Sprachen verfügbar: Arabisch, Bosnisch-Serbisch-Kroatisch, Chinesisch, Dari / Farsi, Englisch, Französisch, Paschtu, Polnisch, Russisch, Somali und Türkisch.

Weitere Sprachen werden laufend ergänzt.

 

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Organisation, die mit Personen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in Österreich arbeiten, sind aufgerufen, auf diese Informationen hinzuweisen.

 

Unter www.integrationsfonds.at stehen diese zum kostenlosen Download bereit.

 

Rückfragehinweis:

Mag. Aleksandra Klepic Österreichischer Integrationsfonds

M: aleksandra.klepic@integrationsfonds.at

T: + 43 664 30 77 856

 

 

 

 

JOB & CORONA Hotline und Website

 

AK & ÖGB haben eine Hotline eingerichtet.

Unter 0800 22 12 00 80 sind unsere ExpertInnen von Montag bis Freitag ab 9 Uhr für Sie erreichbar.

Unter www.jobundcorona.at finden Sie Antworten auf die häufigsten arbeitsrechtlichen Fragen.

Auch Fragen zum Urlaubsrecht werden beantwortet.

FEMININA - FRAUENGESUNDHEIT IM BURGENLAND

Wir freuen uns, dass Frauen- und Mädchengesundheit nun auch im Burgenland verstärkt zum Thema wird.

Mit finanzieller Unterstützung von Frauen- und Sozialreferat des Landes Burgenland erweitern und vertiefen die Frauenberatungsstellen ihre Arbeit in diesem Bereich.

Um sicherzustellen, dass interessierten Frauen und Mädchen diese Einrichtungen auch tatsächlich in Anspruch nehmen können, wurden unter dem Titel FEMININA die Frauenberatungsstellen auch Anlaufstellen für Frauen und Mädchengesundheitsthemen.

Dies gewährleistet die Nutzung des hier vorhanden Know-how, der langjährig aufgebauten Netzwerke und der infrastrukturellen Ressourcen der Beratungsreinrichtungen in allen burgenländischen Bezirken.

Projektkoordinatorin Frauenberatungsstelle Oberpullendorf Mag.a Ester PASSONI

Tel: 02612/42790, E-Mail: ester.passoni@frauen-op.at

 

 

TERMINVERSCHIEBUNG - 10 JAHRE FBZ Oberpullendorf

Create your own career

10 Jahre Frauenberufszentrum Oberpullendorf und damit auch 10 Frauenberufszentren in Österreich werden wir im Herbst dieses Jahres feiern.

 

Details folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

WomEN-Puls ein INTERREG-Projekt durchgeführt im Auftrag des DAFF

WomEn-Puls Karriereförderung von Frauen im öffentlichen Dienst

Ein Kooperationsprojekt mit PartnerInnen aus Österreich (Steiermark und Burgenland) und aus Ungarn (Komitate Zala und Vas)
WomEn-Puls ATHU116 Project co-funded by European Union funds (EFRE)

 

Frauen stehen aufgrund ihres sozialen Geschlechtes – Genderrolle - in den unterschiedlichen Lebensphasen vor besonderen beruflichen Herausforderungen.

Im Projekt WomEn-Puls wird auf diese Herausforderungen eingegangen mit dem Ziel, die Karrierechancen von Frauen im öffentlichen Bereich zu steigern. Dabei liegt der Fokus – neben Frauen und deren Rahmenbedingungen – auch auf den Strategien, Strukturen und Kulturen von Organisationen.

 

Projektspezifische Ziele

• Entwicklung eines bilateralen Weiterbildungsprogrammes zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern auf allen Ebenen durch die Erarbeitung eines Toolkits zur Kompetenzentwicklung.

• Sensibilisierung von DienstgeberInnen und DienstnehmerInnen in Bezug auf die Gleichstellung von Frauen und Männern auf allen Ebenen, Stärkung des Genderaspektes durch die Umsetzung von gemeinsamen Weiterbildungen.

• Schaffung einer grenzüberschreitenden, strategischen institutionellen Kooperation in Bezug auf das Thema. In der ersten Phase des Projektes wird eine Erhebung mit folgenden Schwerpunkten durchgeführt:

• Befragung von Dienstnehmerinnen (Vertragsbedienstete, Beamtinnen) in unterschiedlicher Lebenssituation/Alter.

• Befragung von Führungskräften, EntscheidungsträgerInnen und relevanten AkteurInnen zur Gleichstellung von Frauen und Männern in ihren jeweiligen Organisationen/Abteilungen.

• Kennenlernen von Best Practice Beispielen zum Thema Gender Mainstreaming im öffentlichen Dienst und der Privatwirtschaft.

• Ausblick auf EU-Ebene.

 

In der zweiten Phase des Projektes wird auf Basis der Ergebnisse der Erhebung ein Ausbildungsprogramm (Toolkit) entwickelt:

• Das Toolkit wird mit zielgruppenspezifischen Sensibilisierungsaktivitäten ergänzt.

• Als Ergebnis dieser Maßnahmen wird die Arbeitsmarktlage und Gleichstellung von Frauen im öffentlichen Dienst verbessert, ihre Aufstiegschancen erhöht.

• Um die entwickelten Ergebnisse langfristig nachhaltig anwenden zu können wird ein grenzüberschreitendes institutionelles Netzwerk mit einem Strategiepapier bzw. mit einem Aktionsplan etabliert.

 

Mag.a Ester Passoni, Projektkkordinatorin DAFF – Dachverband burgenländischer Frauen-, Mädchen- und Familienberatungsstellen

Mail: ester.passoni@frauen-op.at  Tel: 02612-42790

 

 

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